Alan Greenspan, der ehemalige amerikanische Notenbankchef, hat die Antwort auf diese Frage anlässlich einer entsprechenden Befragung im Senatsausschuss wie folgt beantwortet: „Eine Geldpolitik, die nicht mehr an den Goldstandard gebunden ist, wird der ständigen Gefahr der übertriebenen, expansiven Geldversorgung ausgesetzt.“ (Alan Greenspan, Amerikanischer Notenbankchef 1987-2006) Damit sind die Hauptgründe für die gegenwärtigen extremen Volatilitäten an den Devisenmärkten festgehalten. In Zeiten von hohen Fremdwährungsschwankungen, tendieren Menschen zu einer stabilen Alternative, dem Gold. Die zunehmende Nachfrage und Angebotsknappheit der letzten Jahre wurde durch die Verkäufe von "überschüssigen" Goldreserven, vornehmlich durch europäische Notenbanken gedeckt und dadurch der Goldpreis künstlich tief gehalten. Da die Goldreserven der Banken nicht endlos sind, können sie Gold nicht unlimitiert verkaufen. Nimmt man diese Fakten und die politischen und wirtschaftlichen Zukunftsaussichten zusammen, ist es für vorsichtige und voraussehende Anleger ratsam, einen Teil ihrer Vermögenswerte in liquide, greifbare Anlagen mit nachweislich dauerhaftem und wahrem Wert anzulegen. Physisches Gold ist ein solcher Wert, er ist eine Absicherung gegen den Wertzerfall eines dramatischen Verlustes eines Anlagedepots. Die Notenbanken selber halten einen bestimmten Anteil ihrer Reserven in physischem Gold als eiserne Reserve. Sie betonen immer wieder, dass sie auch heute im Zeitalter der „Demonetarisierung“ des Goldes an diesem Prinzip festhalten wollen. Mit SwissGoldPlan haben Sie als privater Anleger ebenfalls die Möglichkeit, einen Teil Ihres Vermögens in der Schweiz, als Ihre eiserne Reserve, welch Ihnen auch physisch geliefert werden kann, aufzubauen. |